Galápagos-Inseln

- September 2019 -

Ich packe unsere Rucksäcke, während sich Felix noch immer auskuriert und regelmässig zwischen Bett und Badezimmer hin- und her wechselt.
"Irgendwie habe ich so einen komischen Bauch", weckt mich Felix kurz nach 6 Uhr morgens und sprintet darauf hin ins Badezimmer.
Und als wäre unaufhörlicher Durchfall alleine nicht schon genug, ist unser Hotel zur gleichen Zeit von einem Wasserrohrbruch betroffen, der während den nächsten 48 Stunden nicht repariert werden kann (da in Kolumbien alles seine Zeit braucht). Notfallmässig bekommen wir vom Hotel ein paar Wasserflaschen, die zur Klospülung dienen sollen. Natürlich bringen sie nicht viel, wenn da ein Gast mit unglaublichem Durchfall ist.
Vollgepumpt mit Imodium verlassen wir nun 12 Stunden später fast schon fluchtartig Medellin und brechen auf zu unserem Abenteuer, den Galápagos-Inseln.

San Cristóbal

und eine grosse Liebe beginnt

Bevor wir die Seelöwen überhaupt sehen können, hören wir sie. So werden wir mit lauten Rufen auf der Insel San Cristóbal empfangen. Die Seelöwen sind immer und überall präsent, sei es auf dem Weg zum Abendessen oder beim Frühstück. Entweder sehen oder hören wir die lustigen Tierchen, die uns immer wieder zum Schmunzeln bringen.

 

Manchmal sogar legen sie sich frech direkt ins Restaurant neben die Touristen, oder versperren einem mutwillig den Weg. So verbringen wir unseren ersten Tag einfach damit, diese lustigen Tiere zu beobachten und verlieben uns sogleich in sie.

 

Diese Tiere gehören zum festen Bestandteil der Insel. So wird nicht selten ein Steg gesperrt, wenn eine Seelöwenmutter den Nachwuchs genau dort füttert. Uns gefällt es super gut, dass die Tiere und die Natur hier oberste Priorität haben.

Seelöwe
Seelöwe
Seelöwe
Seelöwe

Seelöwen am Badestrand
Seelöwen am Badestrand

Highland Tour und Reisekrankheit

Heute an unserem zweiten Tag erkunden wir die Insel und verschaffen uns so einen ersten Überblick. Wir organisieren eine Highland Tour inkl. Fahrer, der mich bereits nach den ersten 10 Minuten Fahrt ans Limit bringt. "Hätte ich doch bloss meine Reisetabletten genommen!", sage ich etwas gereizt zu Felix.
An der ersten Station angekommen, muss ich mich unter Schwangerschaftsatmung, um meinen Magen etwas zu beruhigen, erst einmal setzen. Währenddessen versucht Felix unseren Fahrer in gebrochenem Spanisch zu fragen, ob er etwas weniger holprig fahren könne.
"Mio mujer es mui sensible - calma y tranquillo por favor?"... oder so.
Dafür werden wir nach diesen Strapazen bereits in den ersten 5 Minuten mit der Begegnung einer Galápagos-Riesenschildkröte belohnt. Wir befinden uns bei der Schildkrötenaufzucht "Galapaguera de Cerro Colorado".
Da die Riesenschildkröten hier frei herumlaufen, sehen wir einige von ihnen mitten auf dem schmalen Fussweg liegen. Mit ihrer Grösse machen sie uns ordentlich Eindruck und so trauen wir uns ab und zu fast nicht, auf diesem schmalen weg an ihnen vorbeizugehen. Denn wenn sie sich gestört fühlen, fangen sie an zu Fauchen, fast so wie eine Katze (was wir bis anhin nicht wussten).
Riesenschildkröten
Galápagos-Riesenschildkröte
Riesenschildkröten
Galápagos-Riesenschildkröte

Bei leichten Nieselregen kommen wir etwas später bei unserem zweiten Stopp, dem "Puerto Chino Beach" an. Ausser ein paar Seelöwen und vielen verschiedenen Vögeln, ist an diesem Ort niemand.

 

Wir beobachten das aufgewühlte Meer und geniessen die Ruhe. Wir klettern auf einen Felsen, wovon aus wir eine wunderschöne Aussicht geniessen.

 

Hier sehen wir auch das erste Mal einen Blaufusstölpel. Wir sind ganz entzückt von diesem süssen Kerl. Es sieht fast so aus, als wäre er in einen Eimer voller blauer Farbe gestanden.

Moody Sea
Moody Sea
Wir
Wir

Blaufusstölpel/Boobie
Blaufusstölpel/Boobie
Marisa
Marisa
Felix
Felix

Der Abschluss unserer Highland Tour ist der Besuch beim "El Junco", einem Kratersee. Dieser See ist die einzige Frischwasserquelle auf der Insel.

 

Ein Nebelmeer versperrt uns jedoch die Aussicht und so entscheiden wir uns gegen die kurze Wanderung und kehren glücklich von den Erlebnissen dieses Tages in unser Hotel zurück.

Tauchen und Schnorcheln beim Kicker Rock

An unserem dritten Tag auf der Insel machen wir uns kurz nach Sonnenaufgang mit dem Boot auf den Weg zum Kicker Rock. Beim Kicker Rock handelt es sich um die Überreste eines Vulkankegels. Die unglaublichen Felsen erheben sich fast 500 Fuss über dem Meeresboden und bringen auch uns sofort zum Staunen. Die natürliche Erosion dieses uralten Kegels hat einen Kanal zwischen den Felsen gebildet. Dieser Ort ist der perfekte Lebensraum für Galapagoshaie, Weissspitzenhaie, grosse Rochen, Meeresschildkröten und vielen weiteren Tierarten.

 

Der Kicker Rock ist ein Spot, der sowohl für Taucher, als auch für's Schnorcheln ein absoluter Traum ist. Felix ist Taucher und springt mit seiner Gruppe ein paar Minuten vor mir ins Wasser. Nur wenige Sekunden später taucht er ab, in diese wunderschöne Unterwasserwelt.

 

Nun geht es auch bei mir los. Den Neoprenanzug trage ich bereits, wir bekommen letzte Instruktionen von unserem Guide. „Das Wasser ist hier sehr kalt, es kann eventuell in den ersten zwei Minuten zu einem Schock kommen“, ist die letzte Info, die wir bekommen.

 

Ich springe und atme. Atme und strample wie eine Verrückte. Gleich geht es auch schon los und meine Gruppe macht sich auf den Weg durch den Kanal der beiden Felsen. Ich versuche mich mehrmals zu beruhigen, ruhig zu atmen, doch das eiskalte Wasser, sowie die Wellen machen es für mich unmöglich. Ich werde klaustrophobisch. Unser Guide eskortiert mich sofort zum Boot zurück und erklärt mir, dass das nicht selten sei mit den Wellen, der Taucherbrille und der unglaublichen Kälte des Wassers.

 

Eine halbe Stunde später sehe ich Felix auftauchen, er grinst über beide Ohren. "Das war mein bis jetzt bester Tauchgang, den ich je hatte", platzt es aus ihm heraus. Felix hat so unglaublich viele Haie gesehen, dass er sie kaum noch zählen konnte. Zu seinen Begegnungen gehörten auch Meeresschildkröten, Thunfische und Seelöwen.

 

Trotz allen Umständen gehört für uns speziell dieser Ausflug zu einem der Highlights der Galápagos-Inseln.

Kicker Rock, Galapagos
Kicker Rock, Galapagos
Tauchen Galápagos-Inseln
Tauchen Galápagos-Inseln
Tauchen Galápagos-Inseln mit Haifischen
Tauchen Galápagos-Inseln mit Haifischen

Santa Cruz

und ein unerwarteter Kulturschock

In San Cristóbal waren wir verwöhnt von der wunderschönen Tierwelt, den unglaublich netten Menschen und der Ruhe.

Wir kommen nach zwei Stunden Fahrt mit dem Boot am Hafen von Santa Cruz an. Der Hafen ist ganz hübsch und aufgeräumt. Geht man jedoch etwas weiter in Santa Cruz hinein, stösst man auf sehr viele Baustellen. Es scheint hier nichts wirklich fertig zu sein. Auch die Restaurants schreien eher nach Massentourismus, als nach Individualität.
So folgte nach der Begeisterung von San Cristóbal gleich die Ernüchterung. Um das Beste aus der Zeit auf dieser Insel zu machen, schmieden wir gleich Pläne für die nächsten Tage.
Schlussendlich können wir sagen, dass wir Santa Cruz vielleicht etwas Unrecht getan haben. Wir wurden von wunderschönen Stränden, bis hin zum besten Sushi überrascht.

Las Grietas

Um zum Anfang des Weges nach „Las Grietas“ zu gelangen, müssen wir eines der unzähligen Wassertaxis nehmen. Ein Weg durch ein Waldstück, vorbei an einem Salzsee führt an diesen schönen Badeortort. Diese Tour kann problemlos ohne Führer unternommen werden, jedoch sind gute Schuhe ein Muss.

 

Wir sind froh, wenn wir so viele Dinge wie möglich auf eigene Faust unternehmen können, denn grosse Reisegruppen meiden wir in der Regel eher.

 

Für viele Reisende und auch Einheimische ist dies das Lieblingsbad auf der Insel Santa Cruz. Dieses Naturbad ist über 10 Meter tief und 100 Meter lang. Es wird unterirdisch von einem Ende von einem Fluss und vom anderen Ende vom Meerwasser gespeist.

 

Das smaragdgrüne Wasser ist glasklar und eher kühl. An den Seiten ragen Klippen aus dunklem Vulkangestein empor. Das Wasser hier ist sehr ruhig, wenn nicht gerade jemand auf eine Klippe klettert und eine Arschbombe direkt neben einem landet. 

Las Grietas, Santa Cruz
Las Grietas, Santa Cruz
Las Grietas, Santa Cruz
Las Grietas, Santa Cruz

Salzsee Santa Cruz
Salzsee Santa Cruz

Der Fischmarkt und seine hungrigen Seelöwen und Pelikane

Der Fischmarkt in Santa Cruz ist ziemlich klein, jedoch ein absolutes Schauspiel. Während die Fischhändler ihre Fische weiterverarbeiten, stehen zwischen ihnen und hinter ihnen gierige Seelöwen und Pelikane.

 

Ab und zu wirft einer der Fischhändler ein Stückchen Fisch in die Menge der Tiere und ein riesen Gerangel entsteht. So finden wir uns mindestens einmal täglich an diesem Ort wieder, um dieses Spektakel zu beobachten.

 

Übrigens kann man sich hier den frisch gefangenen Fisch oder Hummer direkt selber kaufen und in eines der vielen Restaurants zur Zubereitung bringen.

Fischmarkt Santa Cruz, wer findet den hungrigen Seelöwen?
Fischmarkt Santa Cruz, wer findet den hungrigen Seelöwen?

Isla Isabela

und Iguanas als Strandnachbarn

"Die Iguanas werden aber auch von Insel zu Insel grösser", sage ich zu Felix, während ich wieder einer für mich viel zu grossen Echse ausweiche. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob ich die Tiere faszinierend, oder eher gruselig finden soll.

 

Felix ist da etwas unkomplizierter und traut sich so richtig nah an sie heran. Meistens liegen sie auf den warmen Vulkansteinen, oder am Strand direkt neben uns Reisenden. Es kann aber auch sein, dass einem die Riesenechsen beim Schwimmen begegnet.  

 

Schlussendlich entscheide ich mich dafür, dass ich die Iguanas faszinierend finde. Denn nirgends sind sie so in ihrer ganz eigenen und speziellen Art zu finden, wie auf diesen Inseln.

Iguana Isla Isabela
Iguana Isla Isabela

Fahrradtour zur "Wall of Tears" mit Folgen

Heute ist das Wetter noch schlechter als gestern, es regnet. Nach einigen Überredungsversuchen von Felix, sitzen wir 20 Minuten später bereits auf unseren Fahrrädern auf dem Weg zur "Wall of Tears". Ich muss hier erwähnen, dass ich auch bei trockenem und schönem Wetter nicht besonders gerne mit dem Fahrrad unterwegs bin. Es steht uns eine ca. 6 Kilometer lange Strecke mit verschiedenen Aussichtspunkten bevor.

 

Zu Anfang bin ich zugegebenermassen etwas grimmig, doch der Gemütszustand bessert sich augenblicklich, als wir die erste Galápagos-Riesenschildkröte mitten auf dem Weg entdecken. Eine riesige Schildkröte, frei in der Natur, was für ein Erlebnis. 

 

Nach einigen Stopps bei diversen Aussichtspunkten, kommen wir bei der „Wall of Tears“ an. Diese Mauer ist das einzige Überbleibsel einer dunklen Ära der Geschichte dieser Insel. Sie ist 8 Meter hoch, 100 Meter lang und wurde von den Gefangenen erbaut. Mitte des 20. Jahrhunderts waren die Gefängnisse in Ecuador überfüllt und so wurden die "Unerwünschten" in den dünn besiedelten Archipel befördert und eben zu dieser Arbeit gezwungen.

 

Nachdem wir die Mauer besichtig und die dazugehörige Wanderung zu einem weiteren Aussichtspunkt hinter uns haben, treten wir den Heimweg an. 

 

Da mein Sattel nicht stabil ist und immer wieder rutscht, möchte ihn Felix mit der Schraube (ihr wisst alle was ich meine) anziehen und fixieren.

Ich höre einen Knall und lautes Fluchen hinter mir.

 

Beim Anziehen ist die Schraube gebrochen und direkt in die Innenseite von Felix Handgelenk gerammt. Felix drückt sofort mit seiner Hand gegen die blutende Wunde, die haarscharf die Pulsschlagader verfehlte. Wir befinden uns an einem Ort, an dem zu dieser Zeit keine anderen Touristen sind, was nicht gerade beruhigend ist.

 

Aus lauter Sorge breche ich gleich in Tränen aus und bin so gar keine Hilfe. Felix, der gerade das „Survival für die Hosentasche Lexikon“ liest, bleibt ganz ruhig. Er bittet mich, die Kordel, die seine Sporthose zusammenhält zu entfernen. Mit einem Taschentuch und dieser Kordel basteln wir auf die schnelle einen Druckverband und machen uns gleich auf den Rückweg ins Hotel, wo wir die Wunde dann richtig versorgen.

 

Wir sind mit einem Schrecken davongekommen und sind froh, dass die Wunde nicht tiefer war.

Wall of Tears, Isla Isabela
Wall of Tears, Isla Isabela
Aussichtspunkt auf Velotour, Isla Isabela
Aussichtspunkt auf Velotour, Isla Isabela
Wir, Isla Isabela vor Velounfall
Wir, Isla Isabela vor Velounfall

Concha de Perla - Plantschen mit den Seelöwen

„Concha de Perla“ ist definitiv der Steg der Seelöwen. Über einen Steg gelangt man in ca. 10 Minuten zu diesem wunderschönen Schnorchelspot. Natürlich müssen wir an unzähligen Seelöwen und Iguanas vorbei, einige von ihnen müssen wir sogar übersteigen.

 

Hin und wieder machen sich die Seelöwen einen Spass daraus, die Touristen zu erschrecken. Sie liegen ganz friedlich vor einem und "schlafen". Erreicht man jedoch ihre Höhe, erschrecken sie uns mit lautem Geschrei und ruckartigen Bewegungen. Während Felix kurzen Prozess macht und schnell an den Tieren vorbeigeht, braucht es bei mir schon etwas länger. Ich passe den passenden Zeitpunkt ab, oder klettere am Geländer entlang (was ein lustiges Bild abgibt).

 

Am Ende des Stegs angekommen, sehen wir einen etwas jüngeren Seelöwen mit einigen Kids im Wasser spielen. Der Seelöwe kommt richtig nahe und stupst die Kids mit seiner Nase vorsichtig an. Aus lauter Freude springt er mehrere Male wie ein Delfin aus dem Wasser.

 

Dieser Steg wird nicht überwacht und es gibt keine Eintrittskosten. Jeder kann hier schwimmen und schnorcheln wie er will. Es ist ein unglaubliches Erlebnis diese Tiere in freier Natur zu erleben.

Seelöwen Concha de Perla
Seelöwen Concha de Perla

Ein Spaziergang entfernt von Flamingos

Wer findet die pinken Vögel mit den langen Beinen nicht schön?

Bei einem abendlichen Spaziergang biegen wir beim „Iguana Crossing Hotel“ rechts ab, wo wir zu einem Steg gelangen. Der Steg führt vorbei an seichtem Gewässer, wo die Flamingos beobachtet werden können. Auch findet man hier sehr viele Iguanas, die faul in der Sonne liegen. 
Dieser Weg führt hindurch vieler Mangrovenbäumen zur Schildkrötenzucht. Ein schöner Ort, an dem wir gerne verweilen und beobachten.
Flamingos Isla Isabela
Flamingos Isla Isabela
Flamingos Isla Isabela
Flamingos Isla Isabela

Mit dem Kajak zu den Pinguinen

Das einzige Tier, das wir auf den Galápagos-Inseln bis jetzt noch nicht gesehen haben, sind Pinguine. Das Wetter ist heute nicht besonders gut, somit hat sich der Besuch an den Strand erledigt.

 

Der Rezeptionist unseres Hotels schlägt uns vor, wir sollen doch eine Kajaktour zu den Pinguinen unternehmen. 2 Stunden später finden wir uns im Kajak wieder. Ich vorne, Felix hinten. "Let's paddle to the Penguins", ruft uns unser Guide zu. Währenddessen versuchen wir einigermassen im Takt zu rudern.

 

20 Minuten später sehen wir doch tatsächlich eine Handvoll Pinguine auf einem Felsen sitzen. Während wir die süssen Tiere bestaunen, erklärt uns unser Guide, dass sich die Pinguine vor vielen Jahren auf die Galápagos-Inseln verirrt haben. Denn eigentlich ist es für diese Tiere und ihr Kleid viel zu heiss in dieser Gegend.

 

Bevor wir uns ein letztes Mal umdrehen, sehen wir,  wie einer der Pinguine nach kurzem Geschrei kopfüber ins Wasser springt. Somit ist uns mit dieser Tour ein super Abschluss unserer Zeit auf den Galápagos-Inseln gelungen.

Kayaktour
Kayaktour
Gàlapagos-Pinguine
Gàlapagos-Pinguine
Gàlapagos-Pinguine
Gàlapagos-Pinguine

Travelguide Galápagos-Inseln

Die wichtigsten Infos und Kosten im Überblick

Vor Antritt unserer Reise fragten wir uns, ob Galápagos auch preiswert geht. Und unsere Antwort ist: Ja!

 

Der Besuch der schönsten Strände, Wanderungen und die Schildkrötenstationen sind kostenlos. Unserer Meinung nach gibt es für jedes Budget Ausflüge.

 

Am besten man fragt einfach beim Hotel nach, die Angestellten haben uns immer die Preise genannt, die wir in etwa bezahlen sollten. Auch waren uns die Hotels oftmals bei der Planung von diversen Tagesausflügen behilflich, da sie alle Kontakte haben.

Kosten und Infos im Überblick

  • Plant am Flughafen in Guayaquil genügend Zeit ein, um die nötigen Papiere einzuholen, sowie die Prüfung des Gepäcks durchführen zu lassen.
  • Vermeidet Plastik auf den Inseln und benutzt Refill-Flaschen (in den meisten Hotels können die Wasserflaschen gratis aufgefüllt werden).

 

Kommentare: 1
  • #1

    Silvia V. (Sonntag, 06 Oktober 2019 23:12)

    Hallo ihr zwei Lieben, wouw, so viele super Geschichten! Es ist toll bei eurer Reise so ein Stück mit dabei sein zu können und ich freue mich schon auf weitere Abenteuer! @Felix: Dein Sonnenschein fehlt mir schon ziemlich neben mir, ich hoffe dein Arm ist wieder verheilt!
    @Marisa: Ohne dein quirliges Wesen ist es sehr ruhig geworden, auch du fehlst mir sehr! Bist du schwanger oder war das ein Witz?